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• Samstag, Oktober 25th, 2008

Pferd mit Reiter beim Sprung
Die aktuelle Reiter Revue vom November hat für mich ein paar interessante Artikel. Darunter ist das Titelthema über die Dopingfunde in Hong Kong. Der Sinn des kommerziellen Sports ist mir eh unklar. Schauen die Leute Sport um zu etwas zu lernen, um sich zu unterhalten, wenn ja was unterhält sie? Unterhaltsam finde ich allein das Geschehen um den Sport herum, die Sportler, Interviews. Michael Ballacks Kritik an Joachim Löw, der ihm mangelnden Respekt vorwirft, finde ich großartig, aber ein Fußballspiel würde ich mir nicht anschauen, weil es zu langweilig wäre.
Pat Parelli, der als Rodeorreiter begann sagt in seinem Buch “Raise your hand if you love horses“, das in einem Wettbewerb nur zwei Leute glücklich sind, der Erstplazierte und der Vierte. Der zweite wäre gerne Erster. Der dritter Zweiter. Der vierte freut sich weil er es so weit gebracht hat.
Er erwähnt auch das einer seiner Lehrer, Troy Henry, ihm sagte er solle kein Pferd in einem Wettbewerb präsentieren, weil es immer Neider gäbe. Dies war mit ein Grund warum er zu Unterrichten begonnen habe. Auf der Audio CD “Six Keys To Success”, im ersten nicht mehr erhältlichen Partnership Pack, erwähnt er, das Buch “The Inner Game Of Tennis“, das ihn wohl sehr beeindruckt hat, wobei ich mich frage, ob er Tennis spielt. Jedenfalls geht es in diesem Buch um den Wettbewerb gegen sich selbst. Ich denke dies funktioniert nur, wenn man nicht auch noch Druck von Außen hat.

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